
Heringsdorf mit seinen prächtigen Villen im klassizistischen Stil und der angrenzenden Naturpromenade zum Flanieren wurde einst das „Nizza der Ostsee“ genannt. Selbst Kaiser Wilhelm der II. besuchte regelmäßig dieses edle Nobelbad. In der Mitte des über 3 km langen weißen Sandstrandes entstand 1995 eine Seebrücke, die längste Kontinentaleuropas.
Die Wirkfaktoren des Meeres und des milden Reizklimas mit wechselnder bioklimatischer Intensität lassen den Aufenthalt zu purer Erholung werden.
Im Seebad lädt die OstseeTherme Usedom mit angeschlossenem Kurmittelhaus unsere Gäste zu Entspannung, Wellness und Badespaß ein. Sowohl im Kurmittelhaus, als auch in den thermalen Badebecken findet die aus 408 Metern geförderte 4%ige Heringsdorfer Jodsole Anwendung.
Im Internet unter: www.drei-kaiserbaeder.de

„Von den Kaiserbädern war ich total begeistert. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die vielen schönen Strandpromenaden, die mit viel Liebe gemacht sind: viele Blumen und Sitzplätze für ältere Menschen. Und es gibt getrennte Wege für Radfahrer und Fußgänger. Alles sehr gepflegt. Auch die berühmte Bäderarchitektur hat mich beeindruckt. Die Häuser wurden sehr geschmackvoll renoviert - mit viel Liebe zum Detail. Ein Tipp für alle Urlauber: Die Fischbrötchen probieren, die überall angeboten werden."
Hanne (67 Jahre) aus Bamberg, verbrachte im Juni 2010 eine Woche in den Kaiserbädern.
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